<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Angela Baumeister - Versicherungsberater in Kaarst</title>
	<atom:link href="http://www.versicherungsberaterin.net/wordpress/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.versicherungsberaterin.net/wordpress</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 14:00:56 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Krankenzusatzversicherung für gesetzlich Versicherte</title>
		<link>http://www.versicherungsberaterin.net/wordpress/2012/05/krankenzusatzversicherung-fur-gesetzlich-versicherte/</link>
		<comments>http://www.versicherungsberaterin.net/wordpress/2012/05/krankenzusatzversicherung-fur-gesetzlich-versicherte/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 14:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angela Baumeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Presse / Medien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.versicherungsberaterin.net/wordpress/?p=1292</guid>
		<description><![CDATA[Die Wirtschaftswoche berichtet über Krankenzusatzversicherungen. Auch wenn ich insgesamt nicht viel von Tests und Vorstellung bestimmter Tarife halte, weil es schlicht nicht individuell genug ist, insgesamt ein lesenswerter Artikel. Ein kurzes Statement von mir finden Sie ebenfalls in diesem Artikel. In Kürze werde ich zu diesem Thema hier auf dieser Seite noch etwas ausführlicher berichten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wirtschaftswoche berichtet über <a title="Krankenzusatzversicherungen" href="http://www.wiwo.de/finanzen/vorsorge/krankenversicherung-frueher-starten-und-sparen/6619702-4.html" target="_blank">Krankenzusatzversicherungen</a>.</p>
<p>Auch wenn ich insgesamt nicht viel von Tests und Vorstellung bestimmter Tarife halte, weil es schlicht nicht individuell genug ist, insgesamt ein lesenswerter Artikel.</p>
<p>Ein kurzes Statement von mir finden Sie ebenfalls in diesem Artikel. In Kürze werde ich zu diesem Thema hier auf dieser Seite noch etwas ausführlicher berichten.</p>
<p>Auch wenn eine Zusatzversicherung sicherlich nicht die Brisanz einer Vollversicherung entwickelt, ist der Beratungsbedarf hierzu nur unwesentlich kleiner. Auch in diesem Bereich lauern einige Kostenfallen, die dem Versicherten oft leider erst im Leistungsfall bewusst werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>© Angela Baumeister<br />
Versicherungsberaterin / Versicherungsfachwirtin<br />
Ihre Expertin für Versicherungsrecht<br />
- Berufsunfähigkeitsversicherung – Private Krankenversicherung und Private Unfallversicherung -</p>
<div></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.versicherungsberaterin.net/wordpress/2012/05/krankenzusatzversicherung-fur-gesetzlich-versicherte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Versichert und verschaukelt &#8211; Filmtipp SWR Fernsehen</title>
		<link>http://www.versicherungsberaterin.net/wordpress/2012/05/versichert-und-verschaukelt-filmtipp-swr/</link>
		<comments>http://www.versicherungsberaterin.net/wordpress/2012/05/versichert-und-verschaukelt-filmtipp-swr/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 May 2012 09:32:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angela Baumeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse / Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungsrecht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.versicherungsberaterin.net/wordpress/?p=1287</guid>
		<description><![CDATA[Ein sehr berührender und gut recherchierter Film zum Thema Umgang der Versicherer mit Versicherungsopfern: SWR Filmtipp &#8211; versichert und verschaukelt Leider sehr Nahe an der Realität. Natürlich muss man immer beide Seiten hören &#8211; aber Fälle, wie die im Film geschilderten, gibt es leider sehr oft. Zu den einzelnen Schicksalen kann ich ohne Kenntnis der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr berührender und gut recherchierter Film zum Thema Umgang der Versicherer mit Versicherungsopfern:</p>
<p><a href="http://www.swr.de/betrifft/-/id=98466/did=9693760/pv=video/nid=98466/1dg2gxg/index.html" title="SWR - Versichert und verschaukelt" target="_blank">SWR Filmtipp &#8211; versichert und verschaukelt</a></p>
<p>Leider sehr Nahe an der Realität. Natürlich muss man immer beide Seiten hören &#8211; aber Fälle, wie die im Film geschilderten, gibt es leider sehr oft. Zu den einzelnen Schicksalen kann ich ohne Kenntnis der Akten natürlich auch nicht über Recht/Unrecht urteilen. Tendenziell erscheinen mir die Fälle aber alle eher so, als ob hier wirklich die Versicherten die Verschaukelten wären. </p>
<p>Eine Frage in der Sendung lautete: Aufgeben oder kämpfen? </p>
<p>Kämpfen &#8211;  aber richtig, meine ich. </p>
<p>Muss es wirklich immer der zeit-, geld- und nervenaufreibende Rechtsstreit sein? Wurde außergerichtlich wirklich schon alles versucht? Welche Wege sind gegangen worden? Welche Wege könnten noch gegangen werden? Vielfach wird m.E. sehr schnell geklagt. Eine Klage hat aber auch den Nachteil, dass Fronten sich weiter verhärten, es bis zur Entscheidung sehr lange dauern kann und ein Gerichtsverfahren natürlich immer kostenintensiv ist. Dazu die Nerven und die lange Ungewissheit. Wer die Deckungszusage von seiner Rechtsschutzversicherung hat, der kann bei dem Kostenfaktor natürlich etwas gelassener bleiben. Hier darf es vielleicht auch etwas weniger Energie im außergerichtlichen Bereich sein. Wer aber einen Prozess selber finanzieren muss und ggf. die Mittel nicht hat oder auch nur schwer aufbringen kann, der sollte möglichst alle außergerichtlichen Möglichkeiten ausschöpfen und nicht vorschnell aufgeben.</p>
<p>In meiner Kanzlei werden fast alle Fälle außergerichtlich zu Gunsten des Versicherten beendet. Nur sehr selten, muss im Anschluss an meine außergerichtliche Beratung und Vertretung der Klageweg bestritten werden. </p>
<p><strong>Woran liegt das? </strong></p>
<p>Meine Mandate beginnen grundsätzlich mit einer Vorprüfung Ihres Falles. Natürlich bin ich ausschließlich meinen Mandanten verpflichtet. Es nützt Ihnen aber nichts, wenn ich falsche Hoffnungen in Ihnen hinsichtlich der Erfolgsaussichten wecke und Sie in ein aussichtsloses Gerichtsverfahren &#8220;treibe&#8221;. Deshalb spiele ich hier mit absolut offenen Karten und informiere Sie sowohl über Ihre Chancen als auch über Ihre Risiken. Da ich selber viele Jahre bei einem großen Versicherungskonzern in der Leistungsabteilung tätig war, kann ich die Chancen und Risiken sehr treffsicher abschätzen. Leistungssachbearbeiter merken durchaus sehr schnell, ob ihr Gegenüber eigentlich nicht viel Ahnung von der Materie hat oder ob die Gegenseite weiß, wovon sie spricht und entsprechende Argumente vorbringen kann. Dementsprechend sind auch die Reaktionen und die Bereitschaft einzulenken eher größer. </p>
<p>Im Gegensatz zu Anwälten ist es mir möglich nicht nur in besonderen Fällen Erfolgshonorare zu vereinbaren, sondern ich darf es zu jedem Fall. Gerne prüfe ich für Sie, ob Sie im Recht sind und wie gut Ihre Chancen sind, Ihre Ansprüche außergerichtlich durchzusetzen. Wenn ich Ihre Chancen als sehr gut bewerte, biete ich Versicherten ohne Rechtsschutzversicherung an, zumindest einen Teil des Honorars als Erfolgshonorar festzulegen. So haben Sie ein begrenztes Kostenrisiko und können gewiss sein, dass ich alle Möglichkeiten der außergerichtlichen Einigung für Sie ausschöpfe. Der Klageweg bleibt Ihnen dann immer noch offen, wenn Sie dies möchten und finanzieren können. Wenn eine Rechtsschutzversicherung besteht und diese Deckungszusage erteilt, erfolgt die Abrechnung analog zum Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG).</p>
<p>© Angela Baumeister<br />
Versicherungsberaterin / Versicherungsfachwirtin<br />
Ihre Expertin für Versicherungsrecht<br />
- Berufsunfähigkeitsversicherung – Private Krankenversicherung und Private Unfallversicherung -</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.versicherungsberaterin.net/wordpress/2012/05/versichert-und-verschaukelt-filmtipp-swr/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lücken im Versicherungsschutz? Überversichert? &#8211; Machen Sie jetzt den Kurzcheck</title>
		<link>http://www.versicherungsberaterin.net/wordpress/2012/05/lucken-im-versicherungsschutz-uberversichert-machen-sie-jetzt-den-kurzcheck/</link>
		<comments>http://www.versicherungsberaterin.net/wordpress/2012/05/lucken-im-versicherungsschutz-uberversichert-machen-sie-jetzt-den-kurzcheck/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 May 2012 12:16:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angela Baumeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.versicherungsberaterin.net/wordpress/?p=1261</guid>
		<description><![CDATA[Viele Menschen haben Lücken im Versicherungsschutz. Selbst bei &#8220;kleinen&#8221; Verträgen, wie z.B. einer privaten Haftpflichtversicherung, ist es dem Laien oft gar nicht möglich, die versicherten Leistungen, die Ausschlüsse und die komplette Angebotspalette zu überblicken. Trotzdem werden häufig Verträge mit Verzicht auf Beratung (auf eigene Gefahr) im Internet abgeschlossen. Das Augenmerk des Verbrauchers liegt hierbei verständlicherweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen haben Lücken im Versicherungsschutz. Selbst bei &#8220;kleinen&#8221; Verträgen, wie z.B. einer privaten Haftpflichtversicherung, ist es dem Laien oft gar nicht möglich, die versicherten Leistungen, die Ausschlüsse und die komplette Angebotspalette zu überblicken. Trotzdem werden häufig Verträge mit Verzicht auf Beratung (auf eigene Gefahr) im Internet abgeschlossen. Das Augenmerk des Verbrauchers liegt hierbei verständlicherweise auf dem Preis des Versicherungsschutzes.</p>
<p>Nun ist es aber so, dass teuer nicht unbedingt &#8220;sehr gut&#8221; und billig nicht unbedingt &#8220;sehr schlecht&#8221; heißt. Es ist auch durchaus legitim auf gewisse Leistungen zu verzichten und bestimmte Risiken selber tragen zu wollen. Sich gegen bestimmte Ereignisse zu versichern oder nicht zu versichern hat ja auch immer ein Stück weit mit persönlichen Ängsten zu tun. Diese sind nun einmal bei jedem Menschen anders gelagert.</p>
<p>Das Problem ist aber häufig das, dass Versicherte<em><strong> glauben</strong></em>, sie seien gut und umfänglich versichert und im Leistungsfall feststellen, dass das leider doch nicht der Fall ist. Die Internetforen sind voll von Beiträgen von Versicherten, die auf einem Schaden sitzen bleiben.</p>
<p>Neben den Lücken im Versicherungsschutz, gibt es einen weiteren Umstand, den vielen Versicherten das Geld Monat für Monat aus der Tasche ziehen. Die Überversicherung. Während in dem einen Vertrag Lücken klaffen, hat der Versicherte den anderen Vertrag direkt doppelt und teilweise sogar dreifach abgeschlossen. Das passiert z.B. häufig bei Heirat oder auch bei Gründung einer Firma.</p>
<p>Viele Versicherungsverträge sind bedingungsmäßig veraltet. Ältere Verträge können durchaus auch manchmal vorteilhaft für den Versicherten sein. Sie sind es aber nicht zwingend immer. Gerade Verträge, wie z.B. PKW, Haftpflicht und Hausrat sollten regelmäßig auf den Prüfstand gestellt werden, ob es nicht mittlerweile besseren, zeitgemäßeren und <strong>preislich günstigeren</strong> Versicherungsschutz gibt.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Lassen Sie doch Ihre Versicherungverträge in einem ersten Kurzcheck von mir unabhängig und <span style="text-decoration: underline;">ohne Verkaufsinteresse prüfen</span>.</strong></span></p>
<p>Für den Kurzcheck biete ich besonders günstige Konditionen an.</p>
<p><strong>Prüfungsumfang Kurzcheck: </strong></p>
<ul>
<li>Alle vorgelegten Verträge werden hinsichtlich Preis-/Leistungsverhältnis von mir bewertet;</li>
<li>Alle vorgelegten Verträge werden hinsichtlich möglicher Lücken im Versicherungsschutz überprüft;</li>
<li>Alle vorgelegten Verträge werden hinsichtlich möglicher Doppel-/Überversicherung überprüft.</li>
</ul>
<p><strong>Benötigte Unterlagen:</strong></p>
<p>Ich brauche zu jedem Vertrag folgende Unterlagen:</p>
<ul>
<li>Versicherungsschein;</li>
<li>Versicherungsbedingungen;</li>
<li>letzte Beitragsrechnung</li>
</ul>
<p><strong>Kosten Kurzcheck: (Preise jeweils inkl. 19% Mehrwertsteuer)</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Berufsunfähigkeits- und Private Krankenvollversicherung </strong></p>
<p style="text-align: left;">70,00 € pro Vertrag (zur Berufsunfähigkeitsversicherung können die Beratungskosten als Werbungskosten steuerlich geltend gemacht werden)</p>
<p style="text-align: left;"><strong>gewerbliche/berufliche Versicherungen</strong></p>
<p style="text-align: left;">90,00 € pro Vertrag (Prüfung kann als Betriebsausgabe geltend gemacht werden, MwSt wird selbstverständlich separat ausgewiesen)</p>
<p style="text-align: left;"><strong>alle anderen Verträge </strong></p>
<p style="text-align: left;">30,00 € pro Vertrag</p>
<p style="text-align: left;">Ausgeschlossen vom Kurzcheck sind Prüfungen von Altersvorsorgeverträgen. Die gewerblichen/beruflichen Versicherungen werden ausschließlich für Freiberufler und kleinere Betriebe (Einzelunternehmer) vorgenommen. Auslagen, wie z.B. Kopier- und Portokosten werden gesondert in Rechnung gestellt. <strong>Sollten Sie mehr als 8 Verträge zur Prüfung geben, gewähre ich einen Nachlass in Höhe von 15% auf die Gesamtkosten</strong>. Konditionen für ein eventuelles Folgemandat nach dem Kurzcheck werden individuell vereinbart.</p>
<p style="text-align: left;">Ich freue mich auf Ihren Auftrag.</p>
<p style="text-align: left;">
<p>© Angela Baumeister<br />
Versicherungsberaterin / Versicherungsfachwirtin<br />
Ihre Expertin für Versicherungsrecht<br />
- Berufsunfähigkeitsversicherung – Private Krankenversicherung und Private Unfallversicherung -</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.versicherungsberaterin.net/wordpress/2012/05/lucken-im-versicherungsschutz-uberversichert-machen-sie-jetzt-den-kurzcheck/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>PKV &#8211; gemischte Anstalten OLG Hamm I-20 U 148/11</title>
		<link>http://www.versicherungsberaterin.net/wordpress/2012/04/pkv-gemischte-anstalten-olg-hamm-i-20-u-14811/</link>
		<comments>http://www.versicherungsberaterin.net/wordpress/2012/04/pkv-gemischte-anstalten-olg-hamm-i-20-u-14811/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 09:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angela Baumeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungsrecht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.versicherungsberaterin.net/wordpress/?p=1254</guid>
		<description><![CDATA[Worüber sich ein GKV-Versicherter keine Gedanken macht und machen muss, kann für den PKV-Versicherten durchaus zur Kostenfalle werden. Den meisten PKV-Versicherten ist gar nicht bewusst, dass bei vielen Tarifen ein stationärer Aufenthalt in einer gemischten Anstalt vorab schriftlich vom Versicherer genehmigt werden muss. Gemischte Anstalten sind Krankenhäuser, die sowohl medizinisch notwendige Akutbehandlungen als auch Kur- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Worüber sich ein GKV-Versicherter keine Gedanken macht und machen muss, kann für den PKV-Versicherten durchaus zur Kostenfalle werden. Den meisten PKV-Versicherten ist gar nicht bewusst, dass bei vielen Tarifen ein stationärer Aufenthalt in einer gemischten Anstalt vorab <strong>schriftlich</strong> vom Versicherer genehmigt werden muss.</p>
<p>Gemischte Anstalten sind Krankenhäuser, die sowohl medizinisch notwendige Akutbehandlungen als auch Kur- bzw. Sanatoriumsbehandlungen durchführen. Von außen ist es für den Versicherten nicht zwingend erkennbar, ob es sich bei dem Wahlkrankenhaus um ein Regelkrankenhaus oder um eine gemischte Anstalt handelt. Der PKV-Verband hat eine Broschüre heraus gegeben, die eine Auflistung der gemischten Anstalten enthält: <a title="Liste gemischte Anstalten" href="http://www.pkv.de/publikationen/info_broschueren/gemischte_krankenanstalten.pdf" target="_blank">Liste gemischte Anstalten, Stand 05/2011</a>.</p>
<p>Bitte beachten Sie, dass diese Liste ggf. nicht mehr aktuell ist und sich auch in Zukunft weiter ändern kann. Immer mehr Regelkrankenhäuser werden zu gemischten Anstalten. Wie das OLG Hamm in den nachstehenden Leitsätzen festgelegt hat, gebührt hier dem Versicherten durchaus auch eine Eigenverantwortung.</p>
<blockquote><p><strong>OLG Hamm, 20.01.2012, I-20 U 148/11 &#8211; Die Leitsätze:</strong></p>
<p>1. Die Frage, ob eine gemischte Anstalt i.S.d. § 4 Abs. 5 MB/KK vorliegt, kann das erkennende Gericht im Einzelfall ohne Zuhilfenahme eines Sachverständigen in eigener Würdigung entscheiden. Die Darlegungs- und Beweislast für das Vorliegen einer gemischten Anstalt trägt der Versicherer. Allerdings muss der Versicherungsnehmer, wenn sich aus ohne weiteres öffentlich zugänglichen Quellen &#8211; z.B. aus dem Internetauftritt einer Klinik &#8211; eindeutig das objektive Leistungsangebot einer gemischten Anstalt ergibt, das Bestehen einer gemischten Anstalt substantiiert bestreiten.</p>
<p>2. Der Versicherungsnehmer hat keinen Anspruch auf die Zustimmung des Versicherers zur Behandlung in einer gemischten Anstalt, da es sich insoweit um eine Ermessensentscheidung handelt.</p>
<p>3. Verweigert der Versicherer die Zusage zur Behandlung in einer gemischten Anstalt allein unter Hinweis auf die fehlende Notwendigkeit einer stationären Behandlung, ist dies in der Regel nicht als Bereitschaft des Versicherers zu deuten, den Aufenthalt des Versicherungsnehmers in der gemischten Anstalt zuzustimmen, falls sich die Notwendigkeit einer stationären Behandlung später herausstellt.</p>
<p>4. Gleiches gilt für den Fall, dass der Versicherer die Zustimmung zur Behandlung in einer gemischten Anstalt verweigert, aber vor Aufnahme der Behandlung zusagt, auf der Grundlage des Entlassungsberichtes die Frage der medizinischen Notwendigkeit noch einmal prüfen zu wollen. Dies gilt insbesondere dann, wenn der Versicherer von der Möglichkeit der freiwilligen Leistung bei Nachweis der Notwendigkeit der Behandlung gesprochen hat.</p></blockquote>
<p><span style="color: #ff0000;">Im Zweifelsfall fragen Sie Ihren PKV-Versicherer lieber einmal zu viel nach einer schriftlichen Kostenübernahmeerklärung als einmal zu wenig. Gerade bei stationären Aufenthalten können sehr hohe Kosten entstehen, die Sie dann ggf. selbst tragen müssten. Den Behandlungsvertrag schließen Sie mit Ihrem Arzt. Diesem ist egal ob und wie Sie versichert sind bzw. ob Sie Ihre Kosten von Ihrer Versicherung zurück bekommen. Das Artzhonorar wird demnach auch dann fällig, wenn Ihre Versicherung die Zahlung verweigert.</span></p>
<p>© Angela Baumeister<br />
Versicherungsberaterin / Versicherungsfachwirtin<br />
Ihre Expertin für Versicherungsrecht<br />
- Berufsunfähigkeitsversicherung – Private Krankenversicherung und Private Unfallversicherung -</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.versicherungsberaterin.net/wordpress/2012/04/pkv-gemischte-anstalten-olg-hamm-i-20-u-14811/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>OLG München 14 U 2523/11 Unfallversicherung allergische Reaktion</title>
		<link>http://www.versicherungsberaterin.net/wordpress/2012/04/olg-munchen-14-u-252311-unfallversicherung-allergische-reaktion/</link>
		<comments>http://www.versicherungsberaterin.net/wordpress/2012/04/olg-munchen-14-u-252311-unfallversicherung-allergische-reaktion/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 08:39:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angela Baumeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unfallversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungsrecht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.versicherungsberaterin.net/wordpress/?p=1252</guid>
		<description><![CDATA[Das OLG München hat am 01.03.2012 folgenden Leitsatz aufgestellt (Az. 14 U 2523/11) &#8220;Die versehentliche bzw. unbewusste Aufnahme von Allergenen in einem Lebensmittel durch eine auf verschiedene Stoffe bekannterweise allergische Person und die dadurch ausgelöste allergische Reaktion des Körpers &#8211; hier Tod eines auf Nüsse allergischen Kindes nach dem Verzehr von Schokolade &#8211; stellt einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das OLG München hat am 01.03.2012 folgenden Leitsatz aufgestellt (Az. 14 U 2523/11)</p>
<p>&#8220;Die versehentliche bzw. unbewusste Aufnahme von Allergenen in einem Lebensmittel durch eine auf verschiedene Stoffe bekannterweise allergische Person und die dadurch ausgelöste allergische Reaktion des Körpers &#8211; hier Tod eines auf Nüsse allergischen Kindes nach dem Verzehr von Schokolade &#8211; stellt einen Unfall im Sinn der privaten Unfallversicherung dar.&#8221;</p>
<p>Eine bestehende allergische Reaktionsbereitschaft des Körpers auf bestimmte Lebensmittelstoffe ist keine (mitwirkende) Krankheit im Sinne der privaten Unfallversicherung.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.versicherungsberaterin.net/wordpress/2012/04/olg-munchen-14-u-252311-unfallversicherung-allergische-reaktion/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Focus Money berichtet über Unfallversicherungen</title>
		<link>http://www.versicherungsberaterin.net/wordpress/2012/04/focus-money-berichtet-uber-unfallversicherungen/</link>
		<comments>http://www.versicherungsberaterin.net/wordpress/2012/04/focus-money-berichtet-uber-unfallversicherungen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 11:16:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angela Baumeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse / Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Unfallversicherung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.versicherungsberaterin.net/wordpress/?p=1221</guid>
		<description><![CDATA[Braucht man sie wirklich? Wer braucht sie? Worauf muss man achten. Der Artikel ist m.E. schlecht recherchiert und enthält zudem inhaltliche Fehler. Errechnen Sie doch einmal spaßhalber, was die gesetzliche Unfallversicherung denn für ein Kind, welches auf dem Schulweg schwer verunglückt, zahlt. Kommt es damit bis ans Lebensende hin? Wenn es vielleicht nie einen Beruf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Braucht man sie wirklich? Wer braucht sie? Worauf muss man achten. Der <a title="Focus Money Unfallversicherungen" href="http://www.focus.de/finanzen/versicherungen/tid-25345/unfallversicherung-top-tarife-fuer-den-ernstfall-2_aid_727083.html" target="_blank">Artikel</a> ist m.E. schlecht recherchiert und enthält zudem inhaltliche Fehler.</p>
<p>Errechnen Sie doch einmal spaßhalber, was die gesetzliche Unfallversicherung denn für ein Kind, welches auf dem Schulweg schwer verunglückt, zahlt. Kommt es damit bis ans Lebensende hin? Wenn es vielleicht nie einen Beruf erlernen kann? Wenn die Eltern irgendwann einmal nicht mehr da sind, um zu unterstützen? Wie sind die finanziellen Mittel denn, wenn es heißt: Wir müssen umziehen, wir müssen umbauen, ein Elternteil muss den Job aufgeben, etc. pp. Mit den Mitteln aus der gesetzlichen Unfallversicherung kommen Sie in aller Regel nicht so furchtbar weit.</p>
<p>Ich meine daher: Für Hausfrauen, Kinder, Schüler und Studenten ist eine gute Private Unfallversicherung mit ausreichenden Versicherungssummen ein absolutes Muss! Aber auch für die anderen Gruppen macht eine gute private Unfallversicherung durchaus Sinn. Das gilt besonders dann, wenn eine Berufsunfähigkeitsversicherung aus gesundheitlichen und/oder finanziellen Gründen nicht abgeschlossen werden kann/soll. Hierauf wird in dem Artikel jedoch auch hingewiesen. Auch wenn es statistisch gesehen häufiger wegen einer Erkrankung zu einer Berunfsunfähigkeit kommt, können Sie für sich persönlich nicht ausschließen, doch irgendwann einmal zu dieser Minderheit zu gehören. Von einer BU-Rente, die in den meisten Fällen aus Kostengründen mit einer zu geringen Rente abgeschlossen wird, können Sie in aller Regel auch keine größeren Sprünge machen, wie eben z.B. den behindertengerechten Umbau Ihres Hauses.</p>
<p>Auf Seite 2 des Artikels setzte bei mir spontane Schnappatmung ein.  Wer hat dem Journalisten solch einen Unsinn verkauft?</p>
<p><strong>Das Amputationsbeispiel:</strong> Hier verneint der Autor die Plötzlichkeit bei Erfrierungen und dadurch erforderlichen Amputationen. Ein Ereignis ist auch plötzlich, wenn der Eintritt für den Betroffenen überraschend und unentrinnbar war.</p>
<p><strong>Das Fahrradbeispiel:</strong> Wenn der Sturz aus innerer Ursache erfolgte, ist dies so. Beispiel: Beim Fahrradfahren einen Herzinfarkt erlitten. Aber sonst ist ein Sturz von einem Fahrrad immer ein Unfallereignis. Schließlich stürzt man nicht einfach so (innere Ursachen ausgenommen). Wenn es wirklich keinen äußeren Faktor für den Sturz gibt, wie z.B. nasse Straße, Stein, Schlagloch, etc., dann fällt man doch nur dann, wenn man entweder ungeschickt oder unachtsam war. Auch dies gilt durchaus als äußere Einwirkung.</p>
<p><strong>Mensch aus Gefahrensituation retten:</strong> Nicht das Ereignis muss unfreiwillig sein, sondern die Gesundheitsschädigung! Selbstverständlich ist der Unfallbegriff erfüllt, wenn ein Mensch einen anderen rettet oder dies versucht und dabei selbst unfreiwillig zu Schaden kommt.</p>
<p><strong>Herzinfarkt/Psyche:</strong> Das Beispiel ist völlig unverständlich. Was hat das eine (Unfallbegriff &#8211; innere Ursache) mit dem anderen (Ausschluss psychische Reaktionen) zu tun? Es erschließt sich mir nicht wirklich.</p>
<p><strong>Mitwirkung:</strong> Auch das ist falsch. Bei einer Mitwirkung unfallunabhängiger Erkrankungen wird nicht der Invaliditätsgrad gemindert, sondern die Leistung. Kleiner aber feiner Unterschied.</p>
<p>Das Augenmerk bei der Wahl der richtigen PUV auf die Bedingungen und die Leistungen zu legen ist natürlich richtig. Man darf sich hierbei auch nicht blenden lassen. Viele Versicherer verkaufen Leistungen bzw. heben diese besonders hervor, die dem Versicherten laut Rechtsprechung sowieso zustehen. Aber natürlich kann man Streitigkeiten vermeiden, wenn Leistungspunkte klar und eindeutig definiert sind.</p>
<p>Den Test habe ich mir allerdings gar nicht erst näher angesehen. Wo ist der eigentlich? Zumindest nicht in dem Artikel. Die weitere Suche habe ich mir aber gespart, denn ich halte &#8211; auch in anderen Sparten &#8211; nichts von Tests von irgendwelchen Ratingagenturen und den im Anschluss vergebenen Kreuzen, Sternchen und Blümchen.</p>
<p>Ich habe im Übrigen auch eine Stellungnahme zum Artikel verfasst und wegen der umfangreichen Kritik auf diesen Artikel verlinkt. Ich bin sehr gespannt, ob Focus Money &#8220;sich traut&#8221;</p>
<p><span style="color: #ff0000;">Edit: Nein, sie trauen sich offenbar nicht. </span></p>
<p>© Angela Baumeister<br />
Versicherungsberaterin / Versicherungsfachwirtin<br />
Ihre Expertin für Versicherungsrecht<br />
- Berufsunfähigkeitsversicherung – Private Krankenversicherung und Private Unfallversicherung -</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.versicherungsberaterin.net/wordpress/2012/04/focus-money-berichtet-uber-unfallversicherungen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>PKV Tarifwechsel gem. § 204 VVG per Pauschalhonorar</title>
		<link>http://www.versicherungsberaterin.net/wordpress/2012/04/pkv-tarifwechsel-per-pauschalhonorar/</link>
		<comments>http://www.versicherungsberaterin.net/wordpress/2012/04/pkv-tarifwechsel-per-pauschalhonorar/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 08:26:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angela Baumeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.versicherungsberaterin.net/wordpress/?p=1074</guid>
		<description><![CDATA[In meiner Kanzlei erhalten Sie professionelle Hilfe zu Ihrem angestrebten PKV-Tarifwechsel zu einem fairen und angemessenen Pauschalhonorar. So wissen Sie vorher ganz genau, welche Ausgaben auf Sie zukommen. Wir besprechen vorab, in einem ersten kostenfreien Telefonat, Ihren individuellen Beratungsbedarf und stecken den gewünschten  Beratungsumfang ab. Sie erhalten dann von mir ein entsprechendes Beratungsangebot. Es gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meiner Kanzlei erhalten Sie professionelle Hilfe zu Ihrem angestrebten PKV-Tarifwechsel zu einem fairen und angemessenen Pauschalhonorar. So wissen Sie vorher ganz genau, welche Ausgaben auf Sie zukommen.</p>
<p>Wir besprechen vorab, in einem ersten kostenfreien Telefonat, Ihren individuellen Beratungsbedarf und stecken den gewünschten  Beratungsumfang ab. Sie erhalten dann von mir ein entsprechendes Beratungsangebot.</p>
<p>Es gibt viele unterschiedliche Möglichkeiten ein solches Mandat zu gestalten. Gerne stelle ich Ihnen die unterschiedlichen Möglichkeiten vor und Sie können dann in Ruhe entscheiden, für welches Modell ich Ihnen ein Beratungsangebot machen darf.</p>
<p>Ich freue mich auf Ihren Anruf oder Ihre Mail.</p>
<p>© Angela Baumeister</p>
<p>Versicherungsberaterin / Versicherungsfachwirtin<br />
Ihre Expertin für Versicherungsrecht<br />
- Berufsunfähigkeitsversicherung – Private Krankenversicherung und Private Unfallversicherung -</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.versicherungsberaterin.net/wordpress/2012/04/pkv-tarifwechsel-per-pauschalhonorar/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tarifwechsel PKV auf Erfolgshonorarbasis?</title>
		<link>http://www.versicherungsberaterin.net/wordpress/2012/04/tarifwechsel-pkv-auf-erfolgshonorarbasis/</link>
		<comments>http://www.versicherungsberaterin.net/wordpress/2012/04/tarifwechsel-pkv-auf-erfolgshonorarbasis/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 10:27:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angela Baumeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.versicherungsberaterin.net/wordpress/?p=888</guid>
		<description><![CDATA[Häufiger werde ich von Interessenten gefragt, ob ich nicht &#8211; wie einige Anbieter dies auch machen &#8211; eine Beratung zum PKV Tarifwechsel grundsätzlich auf Erfolgshonorarbasis anbieten könnte. Zunächst einmal muss man sich fragen: Was ist überhaupt ein Erfolg? Beitragsreduzierung um jeden Preis? Oder eher die Gewissheit gut und richtig abgesichert zu sein und dafür einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Häufiger werde ich von Interessenten gefragt, ob ich nicht &#8211; wie einige Anbieter dies auch machen &#8211; eine Beratung zum PKV Tarifwechsel grundsätzlich auf Erfolgshonorarbasis anbieten könnte.</p>
<p>Zunächst einmal muss man sich fragen: Was ist überhaupt ein Erfolg? Beitragsreduzierung um jeden Preis? Oder eher die Gewissheit gut und richtig abgesichert zu sein und dafür einen moderaten (realistischen) Beitrag zu zahlen? Welchen Kompromiss kann und will der Versicherte überhaupt eingehen?</p>
<p>Fälle, wo eine Beitragsreduzierung ohne gleichzeitige Leistungseinbuße oder Erhöhung der Selbstbeteiligung möglich ist, sind sehr selten. In Einzelfällen kann dies vorkommen, wenn der Versicherte sich derzeit in einem Tarif befindet, der von einer Entmischung betroffen ist. <strong>In den meisten Fällen jedoch ist eine Beitragsreduzierung ohne die Instrumente &#8220;Erhöhung Selbstbehalt&#8221; oder &#8220;Verzicht auf Leistung&#8221; nicht möglich. </strong><strong>Oft ist es so, dass der Mandant bei einem Tarifwechsel in Teilbereichen durchaus Mehrleistungen genießen kann, in anderen Teilbereichen jedoch auch Minderleistungen hinzunehmen sind.</strong></p>
<p>Nun kann man natürlich hergehen und eine Minderleistung als &#8220;schön&#8221; und &#8220;irrelevant&#8221; verkaufen. Oder man kann hergehen und die Minderleistung so schildern, wie sie ist &#8211; nämlich ein Verzicht auf Leistungen mit Folgen für die künftige Erstattung.. Wenn als Erfolg definiert wird: &#8220;Wir versichern Sie günstiger und zwar ohne Erhöhung des Selbstbehaltes und ohne gravierende Leistungseinbußen&#8221; dann müssen und sollten Sie sich als Verbraucher fragen, <strong>wie objektiv denn die Darstellung und Information zum Leistungsverzicht sein kann, wenn daran hängt, ob der Berater von Ihnen Geld bekommt oder eben auch nicht. </strong></p>
<p>Wie objektiv kann der Berater sein, der die Wahl hat zwischen 0,00 € für seine Arbeit und einem Vielfachen dessen, was er Ihnen monatlich an Ersparnis bringen kann? Und ist es nicht wahrscheinlich, dass derjenige Ihren Fall gar nicht erst übernehmen würde, wenn er nicht recht sicher wäre, an Ihnen zu verdienen? Vergessen Sie bitte nicht, dass sich im Laufe der Jahre, die man sich mit Tarifwechseln befasst, durchaus Erfahrungswerte gebildet werden.</p>
<p>Was wird Ihnen denn zum Zieltarif kommuniziert? Können Sie sicher sein,  dass der Zieltarif nicht in wenigen Jahren beitragsmäßig so sehr explodiert, dass Sie zusammen mit dem Erfolgshonorar, das Sie zahlen mussten, schon in kurzer Zeit ein Verlustgeschäft gemacht haben? Hat Ihr Versicherungsmakler die Empfehlung abgegeben, sich an eine der Firmen zu wenden, die diesen Service auf Erfolgshonorarbasis arbeiten? Wissen Sie, dass der Versicherungsmakler dafür Geld bekommt? Geld, das Sie durch das Erfolgshonorar ebenfalls mitfinanzieren.</p>
<p>Bei einer Abrechnung nach Beratungsstunden oder Pauschalhonorar, unabhängig vom Erfolg, tragen Sie natürlich das Risiko, dass Sie trotzdem weiter denselben Beitrag zahlen müssen. Aber: Sie wissen unabhängig und objektiv über die Möglichkeiten den Beitrag zu reduzieren Bescheid.  Und Sie wissen unabhängig und objektiv welche negativen Konsequenzen sich aus einem Tarifwechsel möglicherweise für Sie in der Zukunft ergeben. Daneben findet bei mir auch immer eine Prüfung des aktuellen Tarifes hinsichtlich Schwachstellen statt, so dass Sie auch hier informiert sind, was Sie im Krankheitsfall erwarten können. Das sind viele und wertvolle Informationen für Sie. Informationen, die Sie auch vor einem bösen Erwachen im Akutfall bewahren können. Selbst <em>wenn</em> sich Ihr Beitrag jetzt also nicht reduzieren lässt, ist diese Investition dennoch eine sinnvolle Investition für Ihre Zukunft.</p>
<p>Und wenn ich für Sie einen Erfolg erzielen kann &#8211; was meistens auch der Fall ist  - dann zahlen Sie im Umkehrschluss aber nur ein Bruchteil dessen, was Sie an einen Erfolgshonoraranbieter zahlen. Aber Sie wissen genau um die Konsequenz Bescheid und können dann in Ruhe entscheiden, ob diese Konsequenz in einer Relation zum eingepsarten Beitrag steht oder eher nicht.</p>
<p>Insofern sehe ich die <strong>erfolgsunabhängige</strong> Beratung als die neutralere und preislich fairere Beratung an.</p>
<p>© Angela Baumeister<br />
Versicherungsberaterin / Versicherungsfachwirtin<br />
Ihre Expertin für Versicherungsrecht<br />
- Berufsunfähigkeitsversicherung – Private Krankenversicherung und Private Unfallversicherung -</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.versicherungsberaterin.net/wordpress/2012/04/tarifwechsel-pkv-auf-erfolgshonorarbasis/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>PKV-Tarifwechsel Handelsblatt 30.03.2012</title>
		<link>http://www.versicherungsberaterin.net/wordpress/2012/03/pkv-tarifwechsel-handelsblatt-30-03-2012/</link>
		<comments>http://www.versicherungsberaterin.net/wordpress/2012/03/pkv-tarifwechsel-handelsblatt-30-03-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 09:13:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angela Baumeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Presse / Medien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.versicherungsberaterin.net/wordpress/?p=1204</guid>
		<description><![CDATA[Das Handelsblatt berichtet heute über Tarifwechsel in der PKV. Den Artikel können Sie hier online lesen. Es gibt genügend Versicherungsberater, die nicht auf Erfolgshonorarbasis arbeiten sondern ein Pauschalhonorar nehmen oder auf Stundenbasis abrechnen. Diese sind sogar in der Überzahl zu den wenigen Versicherungsberatern, die auf Erfolgshonorarbasis abrechnen. Den Verbraucher zu ermutigen sich ohne professionelle Hilfe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Handelsblatt berichtet heute über Tarifwechsel in der PKV. Den Artikel können Sie <a title="Handelsblatt PKV Tarifwechsel" href="http://www.handelsblatt.com/finanzen/recht-steuern/streitfall-des-tages/streitfall-des-tages-worauf-wechselwillige-kunden-achten-sollten/6451420-2.html" target="_blank">hier</a> online lesen.</p>
<p>Es gibt genügend Versicherungsberater, die nicht auf Erfolgshonorarbasis arbeiten sondern ein Pauschalhonorar nehmen oder auf Stundenbasis abrechnen. Diese sind sogar in der Überzahl zu den wenigen Versicherungsberatern, die auf Erfolgshonorarbasis abrechnen.</p>
<p>Den Verbraucher zu ermutigen sich ohne professionelle Hilfe dem Tarifwechsel zu widmen sehe ich kritisch. Oder übernehmen das Handelsblatt bzw. die Herren Caspary und Voss die Haftung dafür, wenn der Verbraucher eine Fehlentscheidung trifft? Ein Tarifwechsel hat Konsequenzen. Immer. Der Verbraucher muss diese Konsequenzen kennen, denn er muss ggf. mit den Folgen leben. Die Aufklärungsarbeit der Gesellschaften ist haarsträubend, gesetzliche Verpflichtung hin oder her. Es ist nicht damit getan, dem Verbraucher eine mehrseitige Gegenüberstellung auf den Tisch zu legen, die er lesen und interpretieren soll. Den meisten meiner Mandanten wird erst im Laufe der Beratung überhaupt bewusst, was einzelne Leistungspositionen überhaupt bedeuten und wo sie ihre Leistungslücken jetzt schon haben, die sie möglicherweise durch einen Tarifwechsel weiter klaffen lassen oder aber auch schließen können. Oft höre ich Aussagen, wie &#8220;Kur brauche ich eh nicht&#8221;. Aber vielleicht brauchen Sie eine Reha nach einem Schlaganfall, Herzinfarkt, Krebs, etc.? Brauchen Sie den Kurtarif vielleicht doch?<br />
Es ist wichtig, dem Mandanten mit der Nase darauf zu stupsen und zu sagen: &#8220;Das bekommen Sie&#8221; und vor allem &#8220;Das geben Sie auf&#8221;.</p>
<p>Es ist darüber hinaus hinreichend bekannt, dass die Unternehmen ihren gesetzlichen Verpflichtungen nicht genügend nachkommen. Interessante Tarife werden oft nicht aktiv angeboten. Dubiose Merk- und Informationsblätter werden zur Unterschrift vorgelegt, etc. pp. Ich habe hierzu in den letzten Tagen/Wochen schon einige Male berichtet.</p>
<p>Um den PKV-Ombudsmann ins Boot zu holen, muss der Verbraucher überhaupt erst einmal merken, dass etwas aus dem Ruder läuft, worüber er sich beschweren kann. Wie soll er das aber beurteilen, wenn er eigentlich  nur zwei Instrumente hat. 1. der Preis und 2. die Unterlagen, die ihm die Gesellschaft zur Verfügung stellt. Er kann sagen: A ist billiger als B. Aber wie soll er wissen, dass die Unterlagen der Gesellschaft vollständig sind? Dass es nicht weitere Tarife gibt? Welche Mehr- und Minderleistungen er im Detail in Kauf nehmen müsste? Ob der Risikozuschlag angemessen ist? Ob es sich eher lohnt auf Mehrleistungen zu verzichten oder den Risikozuschlag zu zahlen? Welche Auswirkungen ein höherer Selbstbehalt hat?</p>
<p>Die Alternative zu Versicherungsberatern auf Erfolgshonorarbasis ist demnach nicht &#8220;Mach ett alleine, Jong&#8221; sondern eine neutrale, kompetente Beratung zu einem fairen und angemessenen Beratungshonorar. In 80% meiner Mandate amortisierte sich das Beratungshonorar schon in den ersten 2-4 Monaten nach dem Tarifwechsel. Den anderen 20% teilte ich mit, dass ein Tarifwechsel nicht zu empfehlen ist. Hier habe ich Mandanten davor bewahrt einen Fehler zu begehen, der im Laufe der Zeit sehr viel teurer geworden wäre, als ein einmaliges Beratungshonorar.</p>
<p>© Angela Baumeister<br />
Versicherungsberaterin / Versicherungsfachwirtin<br />
Ihre Expertin für Versicherungsrecht<br />
- Berufsunfähigkeitsversicherung – Private Krankenversicherung und Private Unfallversicherung -</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.versicherungsberaterin.net/wordpress/2012/03/pkv-tarifwechsel-handelsblatt-30-03-2012/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>PKV-Tarifwechsel &#8211; DKV will Wechsel ab Herbst erleichtern</title>
		<link>http://www.versicherungsberaterin.net/wordpress/2012/03/pkv-tarifwechsel-dkv-will-wechsel-ab-herbst-erleichtern/</link>
		<comments>http://www.versicherungsberaterin.net/wordpress/2012/03/pkv-tarifwechsel-dkv-will-wechsel-ab-herbst-erleichtern/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 10:38:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angela Baumeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.versicherungsberaterin.net/wordpress/?p=1201</guid>
		<description><![CDATA[Wie die Financial-Times Deutschland berichtet, will die DKV ab Herbst den Tarifwechsel für ihre Bestandskunden erleichtern. Ich bin sehr auf die Umsetzung gespannt. Werden wirklich alle möglichen Tarife aufgelistet? Werden gute Tarife schlecht geredet? Werden schlechte Tarife gut geredet? Wie wird die Online-Aufklärung aufbereitet werden? Werden wirklich alle Vor- und Nachteile benannt? Gibt es dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie die Financial-Times Deutschland berichtet, will die DKV ab Herbst den Tarifwechsel für ihre Bestandskunden erleichtern.</p>
<p>Ich bin sehr auf die Umsetzung gespannt. Werden wirklich <strong>alle</strong> möglichen Tarife aufgelistet? Werden gute Tarife schlecht geredet? Werden schlechte Tarife gut geredet? Wie wird die Online-Aufklärung aufbereitet werden? Werden wirklich <strong>alle</strong> Vor- und Nachteile benannt? Gibt es dann auch bei der DKV seltsame <a href="http://www.versicherungsberaterin.net/wordpress/2012/03/tarifwechsel-%C2%A7-204-vvg-versicherer-weiter-kreativ-bei-blockade/">Merkblätter</a> oder andere <a href="http://www.versicherungsberaterin.net/wordpress/2012/03/tarifwechsel-%C2%A7-204-vvg-blockade-durch-panikmache-ii/">&#8220;Panik-Instrumente&#8221;</a>?</p>
<p>Wir werden es sehen.</p>
<p>Den Artikel können Sie <a href="http://www.ftd.de/unternehmen/versicherungen/:private-krankenversicherung-dkv-erleichtert-tarifwechsel/70011665.html#utm_source=rss2&#038;utm_medium=rss_feed&#038;utm_campaign=/unternehmen/versicherungen">hier</a> nachlesen.</p>
<p>© Angela Baumeister<br />
Versicherungsberaterin / Versicherungsfachwirtin<br />
Ihre Expertin für Versicherungsrecht<br />
- Berufsunfähigkeitsversicherung – Private Krankenversicherung und Private Unfallversicherung -</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.versicherungsberaterin.net/wordpress/2012/03/pkv-tarifwechsel-dkv-will-wechsel-ab-herbst-erleichtern/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

